AutoForm Feasibility Solution:
Anwendungsbeispiele
Die Resultate der AutoForm Feasibility Solution liefern wertvolle
Angaben zu den Hauptthemen der Pressteilqualität. Die Beurteilung
der Umformbarkeit parallel zur Produktentwicklung lässt
mögliche Probleme am Bauteil, beispielsweise Reißen
und übermäßige Ausdünnung oder die Gefahr
von Falten, erkennen und lösen. Die AutoForm Feasibility
Solution gewährleistet die gewünschte Qualität
und die minimalen Kosten des Tiefziehteils.
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Machbarkeitsanalyse
während der ’Pre-Program-Phase’
bei der Ford-Werke
AG in Köln
Ford war der erste Automobilhersteller in Deutschland, der mit
AutoForm-OneStep und AutoForm-DieDesigner Softwarelösungen
(AutoForm Feasibility Solution) für die Machbarkeitsanalyse
von Tiefziehteilen in der frühen Produktentwicklungsphase
einführte. Christian J. Pomberg, Supervisor Forward Planning & Vehicle
Line Interface Stamping Engineering bei Ford erklärt:
“Wir sind zuständig für die Planung und
Beschaffung von produktionsrobusten, effizient herstellbaren Karosseriewerkzeugen
für alle unsere neuen Produkte. Mit der Software von AutoForm
simulieren wir frühzeitig die Umformbarkeit der Blechteile
mit der Prüfung, ob die Teile in der geforderten Qualität
und dem anspruchsvollen Design mit modernen Werkstoffen herstellbar
sind. Wenn die Antwort ‚ja’ lautet, folgt später
die Entwicklung der Produktionsziehanlage sowie die nachfolgenden
Arbeitsschritte. Unsere Aufgabe ist die Minimierung des Risikos,
die Reduzierung der Werkzeugentwicklungskosten während der
gesamten Produktrealisierung und die strikte Einhaltung der vorgegebenen – immer
kürzer werdenden – Liefertermine. Dies ist einer unserer
Beiträge zur Computer Aided Manufacturing Strategy.“
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Franke erhöht die Produktionsqualität
von Küchenspülen –
Eine Verbesserung von mehr als 500%
Franke Küchentechnik AG aus Aarburg/Schweiz, ein weltweit
führender Spülenhersteller und Zulieferer für
den Nassbereich in der Küche, konnte die Ausschussrate eines
komplizierten, aus rostfreiem Stahl hergestellten Tiefziehteils
von 14 % auf 2,5 % reduzieren – eine Verbesserung von mehr
als 500 %. Zum Einsatz kam dabei die Software AutoForm-OneStep
(AutoForm Feasibility Solution). Christian Bomatter, Leiter Entwicklung
der Franke Küchentechnik AG, erklärt:
“AutoForm-OneStep (AutoForm Feasibility Solution)
kommt bei allen neuen Tiefzieh- und Pressteilen, bei der Optimierung
bzw. Überarbeitung von bestehenden Teilen sowie bei Machbarkeitsstudien
mittels FEM-Analysen zum Einsatz. Die Simulation ist in der Zwischenzeit
zu einem festen Bestandteil unserer Arbeit geworden und als solches
im Prozesshandbuch fest verankert. In diesem Zusammenhang bietet
uns AutoForm-OneStep (AutoForm Feasibility Solution) eine Reihe
von Vorteilen: Wir können neue, unbekannte Geometrien
sowie deren Machbarkeit gut beurteilen, Design-Wünsche besser
umsetzen und mit viel größerer Sicherheit an die Grenzen
des Machbaren gehen.”
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