AutoForm Mitteilung
15. März 2006:
AutoForm-Software überzeugt in der Folgeverbundtechnik bei Loch
Die Idar-Obersteiner Wolfgang Loch e.K., Hersteller von Werkzeugen,
Prototypen und Präzisionsmetallteilen, setzt seit Mai 2005
im Rahmen der Folgeverbund- und Transfertechnik Software von AutoForm
Engineering ein.
Geschäftsführer Wolfgang Loch erläutert: „Wir
setzen sowohl Transfer- als auch Folgeverbundwerkzeuge ein. Da
wir hauptsächlich Airbag-Komponenten produzieren, haben unsere
Kunden sehr hohe Ansprüche an die Zuverlässigkeit der
von uns hergestellten Produkte. Nicht zuletzt deswegen sind wir
stolz darauf, dass wir als einer der ersten in unserem Marktsegment
das große Potenzial der Simulation erkannt haben, denn AutoForm
beherrscht die komplexen mehrstufigen Prozesse, die bei uns Tagesgeschäft
sind. Daher betrachten wir den Einsatz der AutoForm-Software in
unserem Unternehmen als Pilotprojekt zur Optimierung der Technologie
des Folgeverbund- bzw. Transferwerkzeugs.“
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Streifenbild (blau), Simulationsergebnis (grün) und Unterteil des
Folgeverbundwerkzeugs einer Airbag-Komponente.
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Die Anwendungsfälle der Softwarelösung im Hause Wolfgang
Loch sind vielfältig: Die Software kommt bei der Herstellbarkeitsanalyse
von Tiefziehteilen, der Erarbeitung und Überprüfung von
Methoden (Streifenbild), der Simulation und Kontrolle kompletter
Werkzeuge (auch bei einfachen Teilen), sowie bei speziellen Untersuchungen
nach Kundenwunsch (Dickenverteilung, Spannungen und Verfestigung)
und der Zuschnittsermittlung zum Einsatz. Dabei beeindruckt die
AutoForm-Software durch frühzeitiges Erkennen von Problemen
beim Umformprozess, die Einsparung von Versuchen unter der Presse
und die Reduzierung von Optimierungsschleifen.
Die Softwarelösung von AutoForm spielt bei den Idar-Obersteinern
auch eine wesentliche Rolle bei den Kontakten zu den Kunden, die
nicht nur hohe Ansprüche an die Verlässlichkeit der gelieferten
Teile haben, sondern auch Wert auf ständige Innovation und
die Optimierung der Arbeitsschritte innerhalb des Werkzeugbaus
legen. Hierbei kann Wolfgang Loch durch den Einsatz der AutoForm-Software
dem Kunden unter anderem auch bildlich darstellen, warum ein bestimmtes
Werkzeugkonzept gewählt wurde.
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Kritischer Bereich am Ende des Umformprozesses. Mittels Simulation (grün)
lassen sich zu erwartende Abweichungen gegenüber der Sollgeometrie (blau) vorhersagen.
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Die Software trägt somit zur Unterstützung im Bereich
des Projektwesens bei, denn teilweise werden die Rheinland-Pfälzer
von den Kunden bereits bei der Projektplanung darauf angesprochen,
dass eine Simulation unabdingbar ist. Auf diesem Wege möchten
die Kunden schon im Vorfeld die Machbarkeit des Umformprozesses
bestätigt bekommen. Bereits mehrmals ist es den Idar-Obersteinern
gelungen, einen Interessenten durch die Simulation von einer Zusammenarbeit
zu überzeugen.
„Uns beeindruckt vor allem die Möglichkeit, verschiedene
Parameter im Bereich der mechanischen Werte des Vormaterials mit
der AutoForm-Software zu simulieren, so dass eine Schwachstelle schnell
aufgezeigt wird. Zurzeit arbeiten im übrigen zwei Mitarbeiter
mit den Modulen AutoForm-Incremental und AutoForm-Trim. Wir planen
jedoch noch weitere Arbeitsplätze sowie eventuell auch die Anschaffung
von AutoForm-Sigma. Aktuell steht für uns jedoch im Vordergrund,
das Potenzial der AutoForm-Software noch weiter auszuschöpfen,“ fasst
Wolfgang Loch zusammen.
Pressemitteilung [pdf - 138 KB],
Bild 1,
Bild 2
Kontakt:
Dr. Markus Thomma
Director of Marketing
AutoForm Engineering GmbH
Technoparkstrasse 1
CH-8005 Zürich
Schweiz
Tel |
+41 43 444 6161 |
Fax |
+41 43 444 6162 |
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