AutoForm Kundenstimmen

Mit mehr als 50 OEMs und über 750 Zulieferern ist AutoForm weltweit führender Anbieter für die Blechumformindustrie geworden. AutoForm-Kunden verlassen sich auf die innovativen Softwarelösungen von AutoForm, die den Zeit- und Kostenaufwand drastisch reduzieren und die Werkstückqualität erheblich erhöhen.

AutoForm ermöglicht es den Anwendern, die Planungssicherheit zu verbessern, die Anzahl der Änderungsschleifen zu reduzieren, die Inbetriebnahme zu beschleunigen und den Materialverbrauch zu optimieren. Dies führt zu robusten Fertigungsprozessen mit verringerten Stillstandzeiten und reduzierten Ausschussraten.

Die EBZ Gruppe baut strategisch auf AutoForm-Software

Die EBZ Gruppe ist einer der führenden Systemlieferanten für die weltweite Automobilindustrie. Mit modernster Planungs-, Konstruktions- sowie Simulationstechnologie und mit einer riesigen Produktionserfahrung entwickelt die EBZ Gruppe innovative Lösungen für den Karosseriesektor. Um die Kundenanforderungen noch besser abdecken zu können, hat EBZ den strategischen Entschluss gefasst, verschiedene AutoForm-Softwareprodukte entlang ihrer gesamten Prozesskette in der Blechumformung zu nutzen. Diese umfasst die Beratung zum Produkt, Machbarkeitsuntersuchungen, Methodenplanung, Konstruktion, Bemusterung und die Aufbereitung von Werkzeugwirkflächen.

Oliver Wieland, CEO von EBZ Bm FormTec in Ravensburg, erläutert: „Kurze Durchlaufzeiten, sehr hohe Qualität und unsere weltweite Präsenz machen die EBZ Gruppe zu einem erfolgreichen Engineering-Partner. Ausgehend von den erstklassigen Resultaten durch die Anwendung von AutoForm-Softwareprodukten und um die Kundenanforderungen noch besser zu erfüllen, entschieden wir uns, AutoForm-Software entlang der kompletten Prozesskette in der Blechumformung einzusetzen. Darum haben wir einen Dreijahresvertrag mit AutoForm unterzeichnet. In diesem Zeitraum verlassen wir uns wie bisher vollständig auf diese spezialisierten Softwareprodukte. Zudem profitieren wir von AutoForm’s herausragender Projektunterstützung sowie den Beratungs- und Engineering-Dienstleistungen.“

Quelle: DER STAHLFORMENBAUER 6/2012

Robuste Produktion als oberstes Ziel

Erstmals bei einer Neuentwicklung setzt die Franke Werkzeugbau AG, CH-Aarburg, die Software AutoForm-Sigma ein. Damit findet die Werkzeugentwicklung früher und umfassender als bisher am Computer statt. In intensiver Zusammenarbeit verläuft sie gleichzeitig mit der Produktentwicklung. Franke’s Jahrhundertspüle illustriert, wie ein Hundertjähriger vom gewohnten Weg abweicht und zu einem tollen Erfolg findet.

Mischa Widmer, Leiter Technik der Franke Werkzeugbau AG: „Mich begeistert AutoForm-Sigma immer wieder neu. Die Software ist praxisbezogen und durchdacht. Sie erlaubt Erkenntnisse, die ich anders nicht gewinnen kann. Die Software bringt unserem Werkzeugbau einen enormen Imagegewinn und ist unerlässlich, um unseren Wettbewerbsvorteil zu halten.“

Quelle: Der Schnitt- & Stanzwerkzeugbau 6/2011

Robuste Teilefertigung

Bei der Umformung von hochfesten Stählen treten Rückfederungen auf, die sich durch eine einmalige Kompensationsberechnung nicht in allen Fällen beherrschen lassen. Die schwankenden Bedingungen in der Produktion bewältigt Ford mit Dutzenden von Simulationen und deren analytischer Auswertung. Ohne diese Arbeitsweise, seit mehr als einem Jahr im täglichen Einsatz, wären gewisse Teilgegebenheiten erst gar nicht möglich – dies bei sinkenden Kosten und schnelleren Teileverfügbarkeit.

Bernd Krömer, Manager Die System Stamping Engineering Europe bei Ford: „AutoForm-Software eröffnet uns mehr Handlungsspielraum in der Umformtechnik, ohne die Prozesszuverlässigkeit zu gefährden. Dabei sparen wir Investitionen und sind durchschnittlich schneller.“

Quelle: DIGITAL ENGINEERING MAGAZIN 2/2011

AutoForm und Volkswagen – Ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt

AutoForm Engineering GmbH, weltweit führend bei Softwarelösungen für die Blechumformung und Mitglied des Dassault Systèmes Softwarepartnerprogramms, kündet ein neues Projekt in Zusammenarbeit mit Volkswagen an. Das Hauptziel dieses Projekts ist es, ein fortschrittliches Softwareprodukt für die Wirkflächenkonstruktion zu entwickeln. Die Software ermöglicht den Anwendern, auf schnelle Weise Wirkflächen in CAD-Qualität zu erzeugen, so wie sie für die CNC-Bearbeitung nötig sind. Das sich in der Entwicklung befindliche Produkt heißt AutoForm-ProcessDesignerforCATIA und wird 2012 am Markt verfügbar sein.

Ken Short, Vizepräsident Strategie und Marketing, SIMULIA, Dassault Systèmes, erklärte: „Dieses Projekt kombiniert AutoForm’s Expertenwissen in der Simulation der Blechumformung mit den leistungsstarken Konstruktionsfunktionen von CATIA V5. CATIA-Anwender werden von AutoForm’s neuem Produkt außerordentlich profitieren. Es ermöglicht ihnen die Wirkflächen zu erzeugen, ohne die CATIA-Umgebung verlassen zu müssen. Dabei ist nicht bloß das Tiefziehen abgedeckt, sondern auch die nachfolgenden Umformoperationen. CATIA’s Position im Bereich Werkzeugbau wird dadurch gestärkt.”

Quelle: Der Schritt- & Stanzwerkzeugbau 1/2011

Mit AutoForm gegen Überstunden

Anspruchsvolle Kunden, enge Termine, moderne Materialien, die schon mal für ein überraschendes Bauteilverhalten sorgen, und nicht zuletzt ein erbarmungsloser Preiskampf stellen Werkzeugbauer vor unzählige Herausforderungen. Die Nürnberger Trinklein Werkzeugbau GmbH meistert diese Aufgaben dank eines großen Erfahrungsschatzes. Damit diese Know-how seine volle Wirkung entfaltet, investiert das mittelständische Unternehmen zusätzlich in Softwarelösungen der AutoForm Engineering GmbH. Hiermit simulieren die Nürnberger die Blechumformung zuerst am Computer, bevor es an die Hardware geht – und sparen dadurch Zeit und Kosten, erweitern das Teilspektrum und gewinnen neue Kunden.

Harald Kessler, technischer Leiter bei Trinklein: „Wir wollen unseren Kunden die Werkzeuge zum abgemachten Termin in der vereinbarten Qualität liefern. Beides gelingt mit dem AutoForm-Lösungen zuverlässiger und ist mit weniger Stress für die Mitarbeiter verbunden. Wir verwenden AutoForm-Software sogar schon erfolgreich als Akquisitionsinstrument für Trinklein.“

Quelle: DIGITAL ENGINEERING MAGAZIN 3/2010

Umformsimulation halbiert die Anzahl der Korrekturschleifen

Die AutoForm Engineering Deutschland GmbH demonstriert in einem Projekt mit der Schuler Cartec GmbH & Co. KG, wie die Kompensation der Rückfederung im betrieblichen Alltag umsetzbar ist. Die Rückfederungskompensation ist der nächste logische Schritt, nachdem die Simulation der Rückfederung inzwischen so gute Ergebnisse liefert, dass deren Einsatz im industriellen Umfeld außer Frage steht. Als Demonstrationsbeispiel dient ein kniffliger Längsträger der E-Klasse von Daimler.

Davon profitiert Helmut Gründler, Leiter Montage sowie verantwortlich für den Tryout. Er fügt an: „Noch vor wenigen Jahren hätte ich ein Bauteil mit derartigen Toleranzbändern für nicht machbar gehalten. Heute gelingt das sogar mit den anspruchsvollen, modernen Werkstoffen.“

Quelle: INDUSTRIE, TECHNIK + Wirtschaft, Februar 2010

Mit AutoForm den doppelten Analyse-Output erzielt

Die AutoForm Engineering Deutschland GmbH zeigt in einem umfangreichen Simultaneous-Engineering-Projekt mit der ThyssenKrupp Drauz Nothelfer GmbH (TKDN), wie mit einer zweckmäßigen Softwarelösung und erfahrenen Spezialisten ein immenser Simulationsdurchsatz zu realisieren ist – ohne die Personalkapazität aufzustocken. Der Auftrag lautet, für ein Fahrzeugprojekt die Machbarkeit von Karosserie-Strukturteilen zu analysieren und die Konzeptmethode auszuarbeiten. Mittels AutoForm-DataManager und AutoForm-ReportManager werden die Analysen ausführlich dokumentiert.

Für Christof Hoffmann, Leiter Produkt- und Prozessentwicklung Karosseriepressteile bei TKDN ist klar: „Die Investition in die Projektunterstützung durch AutoForm und in den Einsatz der gleichnamigen Softwareprodukte wird Früchte tragen. Die bisherigen Ergebnisse überzeugen und die Anschaffung weiterer Lizenzen begrüße ich in vollem Umfang.“

Quelle: Der Schritt- & Stanzwerkzeugbau 1/2010

Simulation und finale Validierung mit AutoForm-Software

Herr Anders Skogsgårdh, Manager Engineering und Simulation bei Volvo Cars Body Components in Schweden: „Seit 2000 ist das Arbeitspensum enorm gestiegen und wir bearbeiten viele Projekte parallel, so dass wir entschieden haben, für die Umformsimulation ausschließlich AutoForm-Software einzusetzen.” ... „Einige Automobilhersteller unterscheiden zwischen Simulation und finaler Validierung (Absicherung) und nutzen dafür zwei oder drei unterschiedliche Simulationsprogramme. Wir setzen hingegen ausschließlich AutoForm ein.” ergänzt Herr Kristoffer Trana, Senior Forming Analysis Engineer.

Quelle: International Sheet Metal Review, Mai/Juni 2006

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